DOEFF-A-04: Braune, Hebenstreit – Repressive Toleranz 2.0

REPRESSIVE TOLERANZ 2.0
Andreas Braune, M.A.,wissenschaftlicher Mitarbeiter und Doktorand am Lehrstuhl für Politische Theorie und Ideen- geschichte
Jörg Hebenstreit, M.A., wissenschaftlicher Mitarbeiter und Doktorand am Lehrstuhl für das politische System der BRD
beide Institut für Politikwissenschaften, Uni Jena

Kurzzusammenfassung:
Mit normativen politischen Theorien u.a. von Benjamin Barber und Herbert Marcuse diskutieren Andreas Braune und Jörg Hebenstreit, wie sich im Internet gesellschaftliche Verhältnisse reproduzieren und es in seiner gegenwärtigen Form eher dazu neigt, Entfremdung statt gelingender politischer Sozialisation zu produzieren und damit eine Maschine dessen wird, was Herbert Marcuse einmal repressive Toleranz nannte. Auf Grundlage normativer politischer Theorie stellen die Autoren Arbeitshypothesen über die Quellen auf, die im Internet zu einer Entfremdung führen und überprüfen diese anhand von qualitativen und quantitative empirischen Belegen.

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2 Responses to “DOEFF-A-04: Braune, Hebenstreit – Repressive Toleranz 2.0”

  1. […] Repressive Toleranz 2.0 Andreas Braune, Jörg Hebenstreit, Friedrich-Schiller-Universität Jena, Institut für Politikwissenschaft […]

  2. peter sagt:

    oh Grusel!

    Herbert Marcuse heißt der Mann, von dem der Begriff der Repressiven Toleranz stammt, nicht Herbert Markus!

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