DOEFF-D-02: Alber – Wie öffentlich ist das Private? Forschungsethische Fragen bei der Triangulation von Diskurs- und Biographieforschung

Wie öffentlich ist das Private? Forschungsethische Fragen bei der Triangulation von Diskurs- und Biographieforschung
Ina Alber, M.A., Herder Institut für historische Ostmitteleuropaforschung – Institut der Leipnitz-Gemeinschaft, Marburg

Kurzzusammenfassung:
Für ihre Untersuchung der Genese zivilgesellschaftlichen Engagements nach 1989 in Polen bezieht sich Ina Alber auf biographietheoretisches und diskursanalytisches Datenmaterial. Durch die Verwendung von Diskursmaterial der Biograph*innen aus dem Netz (z.B. Blogs) zur Interpretation des biographischen Datenmaterials, ergibt sich ein forschungsethisches Dilemma zwischen Anonymisierung und intersubjektiver Nachvollziehbarkeit als Gütekriterium qualitativer Forschung.

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