Category archives: Allgemein

DOEFF-A-02: Dolata; Schrape – Kollektive Formationen im Netz – eine Systematisierung

Kollektive Formationen im Netz – eine Systematisierung
Prof. Dr. Ulrich Dolata, Abteilung Organisations- und Innovationssoziologie
Dr. Jan-Felix Schrape , wissenschaftlicher Mitarbeiter, Abteilung Organisations- und Innovationssoziologie
beide am Institut für Sozialwissenschaften, Uni Stuttgart

Kurzzusammenfassung:
Die Vielfalt kollektiver Aktivitäten im Web werden meist nicht analytisch differenziert erfasst, sondern mit dehnungsfähigen Begriffen wie »swarms«, »crowds« oder »networks« beschrieben.
Ulrich Dolata und Jan-Felix Schrape geben in ihrem Beitrag anhand empirischer Beispiele einen typisierenden Überblick über wesentliche kollektive Formationen im Web und gehen der Frage nach, welchen Einfluss die technologischen Infrastrukturen des Netzes auf ihre Entstehung, Strukturierung und Aktivität haben.

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DOEFF-A-01: Antić – Demokratischer Experimentalismus – ein Weg durch die Unübersichtlichkeit? Überlegungen zu einer pragmatistischen Theorie digitaler Öffentlichkeiten

Demokratischer Experimentalismus – ein Weg durch die Unübersichtlichkeit? Überlegungen zu einer pragmatistischen Theorie digitaler Öffentlichkeiten.
Andreas Antić, Universität Potsdam, Institut für Philosophie

Kurzzusammenfassung:
Das Internet hat bekanntlich fundamentale Veränderungen im Bereich Kommunikation ausgelöst und so zu einer grundlegenden Transformation der Öffentlichkeit geführt. Anhand John Deweys Theorie des „Demokratischer Experimentalismus“ setzt sich Andreas Antic´ konzeptionell mit der Frage auseinander, wie eine digital vernetzte, globalisierte Öffentlichkeit verstanden werden kann, die in unzählige Kommunikationsprozesse verzweigt und für politisch handelnde Individuen und Akteure unübersichtlich ist. Mit Deweys Demokratieverständnis und im Kontext der Überwachungsaffäre analysiert er dabei, inwieweit technologische Möglichkeiten das Potenzial haben zu einer Transformation der gesellschaftlichen und politischen Verhältnisse zu führen und welchen Stellenwert der politischen Kultur dabei zukommt.

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DOEFF-01: Stalder – Politik der Digitalität: Zwischen Postdemokratie und Commons

Politik der Digitalität: Zwischen Postdemokratie und Commons.
Prof. Dr. Felix Stander, HDK ZürichAndreas

Kurzzusammenfassung:
In seiner Keynote “Politik der Digitalität: Zwischen Postdemokratie und Commons” erläutert Felix Stander die Strukturbedingungen und Formen der Kultur und Politik der Digitalität und erklärt, wie sich durch diese die Krise der Repräsentation verschärft, indem eine fortgesetzte Entkopplung von Beteiligung und Entscheidungen stattfindet. Zugleich wirft er einen Blick auf die aus der Netzkultur entstandenen Kultur der Commons.

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Christl M. Maier: Zur Freiheit Befreit – Soziale Gerechtigkeit in feministisch-theologischer Perspektive

Im Oktober 2013 veranstaltet das Zentrum für Gender Studies und feministische Zukunftsforschung eine Workshop-Tagung, die sich mit dem Verhältnis von Normativität und feministischer Wissenschaft auseinandersetzt. Ausgangsüberlegung ist, dass Wissenschaft in kritisch-feministischer Perspektive in einer zwiespältigen Weise auf Normativität bezogen ist: Zum einen problematisiert sie jede Normativität, indem sie unhinterfragte Denkvoraussetzungen und Zielorientierungen radikal dekonstruiert und auf ihren (potentiellen) Geschlechter-Bias hin untersucht. Zum anderen ist ihr herrschafts- und dominanzkritisches Erkenntnisinteresse selbst normativ. Mit dieser Ambivalenz will sich die Tagung des Marburger Genderzentrums aus interdisziplinärer Perspektive auseinandersetzen.

Die Aufnahme steht unter der CC BY-SA 3.0 Lizenz

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Susanne Maurer: Gedächtnis der Konflikte statt Kanon?

Im Oktober 2013 veranstaltet das Zentrum für Gender Studies und feministische Zukunftsforschung eine Workshop-Tagung, die sich mit dem Verhältnis von Normativität und feministischer Wissenschaft auseinandersetzt. Ausgangsüberlegung ist, dass Wissenschaft in kritisch-feministischer Perspektive in einer zwiespältigen Weise auf Normativität bezogen ist: Zum einen problematisiert sie jede Normativität, indem sie unhinterfragte Denkvoraussetzungen und Zielorientierungen radikal dekonstruiert und auf ihren (potentiellen) Geschlechter-Bias hin untersucht. Zum anderen ist ihr herrschafts- und dominanzkritisches Erkenntnisinteresse selbst normativ. Mit dieser Ambivalenz will sich die Tagung des Marburger Genderzentrums aus interdisziplinärer Perspektive auseinandersetzen.

Die Aufnahme steht unter der CC BY-SA 3.0 Lizenz

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Sonja Engel: Ist am Ende alles relativ? Georg Simmel und feministische Wissenschaftskritik

Im Oktober 2013 veranstaltet das Zentrum für Gender Studies und feministische Zukunftsforschung eine Workshop-Tagung, die sich mit dem Verhältnis von Normativität und feministischer Wissenschaft auseinandersetzt. Ausgangsüberlegung ist, dass Wissenschaft in kritisch-feministischer Perspektive in einer zwiespältigen Weise auf Normativität bezogen ist: Zum einen problematisiert sie jede Normativität, indem sie unhinterfragte Denkvoraussetzungen und Zielorientierungen radikal dekonstruiert und auf ihren (potentiellen) Geschlechter-Bias hin untersucht. Zum anderen ist ihr herrschafts- und dominanzkritisches Erkenntnisinteresse selbst normativ. Mit dieser Ambivalenz will sich die Tagung des Marburger Genderzentrums aus interdisziplinärer Perspektive auseinandersetzen.

Die Aufnahme steht unter der CC BY-SA 3.0 Lizenz

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Carmen Birkle: Literarischer Kanon in feministicher Kritik am Beispiel der USA

Im Oktober 2013 veranstaltet das Zentrum für Gender Studies und feministische Zukunftsforschung eine Workshop-Tagung, die sich mit dem Verhältnis von Normativität und feministischer Wissenschaft auseinandersetzt. Ausgangsüberlegung ist, dass Wissenschaft in kritisch-feministischer Perspektive in einer zwiespältigen Weise auf Normativität bezogen ist: Zum einen problematisiert sie jede Normativität, indem sie unhinterfragte Denkvoraussetzungen und Zielorientierungen radikal dekonstruiert und auf ihren (potentiellen) Geschlechter-Bias hin untersucht. Zum anderen ist ihr herrschafts- und dominanzkritisches Erkenntnisinteresse selbst normativ. Mit dieser Ambivalenz will sich die Tagung des Marburger Genderzentrums aus interdisziplinärer Perspektive auseinandersetzen.

Die Aufnahme steht unter der CC BY-SA 3.0 Lizenz

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IC-003: Militante Untersuchungen aus kritisch-feministischer Perspektive

Am 26.05.2014 hat die Projektgruppe “Militante Untersuchung aus kritisch-feministischer Perspektive” ein Vortrags- und Diskussionsveranstaltung zu ihrem Thema organisiert. Dafür wurden drei Referentinnen eingeladen, die von ihren jeweiligen Erkenntnissen zu Militanten Untersuchungen berichteten.

Es sprachen:

Karolina

Anna

Fiona

Die Projektgruppe setzt sich aus Friederike Bathe, Niklas Habbel und Angelica Reyes zusammen.

Die Projektgruppe wurde unterstützt von:

Die Aufnahme steht unter der CC BY-SA 3.0 Lizenz

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RV-08-14 Ingrid Kurz-Scherf: Befreiung von der Arbeit?

Die Aufnahme steht unter der CC BY-SA 3.0 Lizenz

Shownotes:

Ingrid Kurz-Scherf

Nancy Fraser

Frigga Haug

Barbara Holland-Cunz

Seyla Benhabib

Theodor W. Adorno

Jessica Benjamin

Hannah Arendt

Ralf Dahrendorf

Aristoteles

Karl Marx

Iring Fetscher

Herbert Marcuse

Oskar Negt

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Mirjam Dierkes: Zum Verhältnis von Norm und Utopie. Oder: Inwiefern kann/muss Utopie normativ sein?

Im Oktober 2013 veranstaltet das Zentrum für Gender Studies und feministische Zukunftsforschung eine Workshop-Tagung, die sich mit dem Verhältnis von Normativität und feministischer Wissenschaft auseinandersetzt. Ausgangsüberlegung ist, dass Wissenschaft in kritisch-feministischer Perspektive in einer zwiespältigen Weise auf Normativität bezogen ist: Zum einen problematisiert sie jede Normativität, indem sie unhinterfragte Denkvoraussetzungen und Zielorientierungen radikal dekonstruiert und auf ihren (potentiellen) Geschlechter-Bias hin untersucht. Zum anderen ist ihr herrschafts- und dominanzkritisches Erkenntnisinteresse selbst normativ. Mit dieser Ambivalenz will sich die Tagung des Marburger Genderzentrums aus interdisziplinärer Perspektive auseinandersetzen.

Die Aufnahme steht unter der CC BY-SA 3.0 Lizenz

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